ganz konzentriert • ganz integriert • ganz dabei

 Suche >

Direkt zum Seiteninhalt

Mein Werdegang

persönlich


  • Geboren 1954 in Bayern
  • Vater eines erwachsenen Sohnes




Beruf


  • Ausgebildet als Zahntechniker; mehrjährige Berufspraxis


  • Studienabschluss als Dipl.-Ing. (FH) Industrieelektronik; 22jährige Berufserfahrung in verschiedenen Branchen und Verantwortungen


  • Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie (siehe unten) im "Institut für systemische Gesprächs- und Traumatherapie" und "Internationales Forum für ganzheitliche Psychotherapie - Forum Gilching e.V." in Gilching bei München


  • Seit Herbst 2006 Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Psychotherapie (gemäß § 1 Abs.1 Heilpraktikergesetz); diese wurde vom Referat für Gesundheit und Umwelt der Bayerischen Landeshauptstadt München erteilt


  • Seit Juli 2007 eigene Praxis


  • Ständige Weiterbildungen am "Institut für systemische Gesprächs- und Traumatherapie" und "Internationales Forum für ganzheitliche Psychotherapie - Forum Gilching e.V." in Gilching bei München; Zusatzausbildung „Metamorphische Methode“ nach Robert St. John


  • Seit 2007 tätig als Dozent und Seminarleiter in der Erwachsenenbildung für psychologische und soziale Themen.


Was ist ein Heilpraktiker für Psychotherapie?

Heilpraktiker für Psychotherapie haben eine amtliche Prüfung (nach Heilpraktikergesetz) absolviert, die zur Ausübung der Psychotherapie berechtigt. Nach den aktuellen Regelungen in den meisten Bundesländern ist für die schriftliche und (nach deren Bestehen) für die mündliche Überprüfung vor der Verwaltungsbehörde (Gesundheitsamt) schwerpunktmäßig der ganze Umfang des schulmedizinischen psychiatrischen und psychologischen Wissens prüfungsrelevant. Außerdem muss der zukünftige "Heilpraktiker für Psychotherapie" insofern auch fundierte humanmedizinische Kenntnisse nachweisen, als Krankheiten in diesem Bereich (internistisch, neurologisch, endokrinologisch, hereditär-organisch) psychische Symptome produzieren können, die jedoch körperlichen Ursprungs sind.

Der "Heilpraktiker für Psychotherapie" muss also mögliche körperliche Ursachen kennen und grundsätzlich differenzialdiagnostisch in Erwägung ziehen. Bei Verdacht auf eine körperliche Erkrankung muss und wird daher der Heilpraktiker für Psychotherapie seinen Klienten / Patienten an geeignete Fachärzte überweisen.

Bei schweren Depressionen ist der Heilpraktiker für Psychotherapie - ebenso wie andere nichtärztliche Behandler - verpflichtet, den Patienten in psychiatrische Obhut zu geben, da hierbei eine medikamentöse Behandlung nötig ist. Er kann jedoch - soweit erwünscht und zweckmäßig - den Patienten begleitend mitbehandeln.

->

Heilpraktiker für Psychotherapie dürfen, ebenso wie die "psychologischen Psychotherapeuten" keine Medikamente (außer homöopathische Mittel) verordnen, im Gegensatz zu den Psychiatern oder ärztlichen Psychotherapeuten, die ein humanmedizinisches Studium absolviert haben.

Sogenannte "Psychologische Berater" unterliegen keiner gesetzlichen Kontrolle. Sie dürfen keine psychischen Krankheiten "behandeln", sondern lediglich "beraten". Das bedeutet, dass sich jede Person ohne eine Überprüfung ihrer Qualifikation "Psychologischer Berater" nennen darf. Seriös arbeitende psychologische Berater unterstellen sich jedoch oft freiwillig der Qualitätskontrolle eines kompetenten Verbandes.

"Beratung" und "Behandlung" sind zuweilen schwer exakt voneinander abzugrenzen, und somit kann für "Berater" die Versuchung groß sein, illegal therapeutisch tätig zu werden.
Schon deshalb, und aus der ethischen Verantwortung den Klienten gegenüber, ist es daher sinnvoll, dass der psychologisch tätige "Berater" seine Arbeit durch eine amtliche Überprüfung zum "Heilpraktiker für Psychotherapie" qualifiziert und absichert, um neben der Beratung auch als Behandler agieren zu dürfen.


Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü